Familienzentrum Homberg (Ohm)

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Familienzentrum Homberg (Ohm)
Christiane Enders-Pfeil
Frankfurter Straße 1
35315 Homberg (Ohm)
Tel.: 06633 184-42
fz(@)homberg.de 

Öffnungszeiten Offener Treff:

Mo - Do:      8.30 - 12.00 Uhr

Di und Do: 13.30 - 16.30 Uhr

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Ortsbegehung der Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg (Ohm) in Gontershausen

 

Der stellv. Ortsvorsteher Felix Fischer führte gemeinsam mit Eva Sechting die Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg (Ohm) durch das Dorf und schon beim Treffpunkt gab es die ersten Fragen. Wie kommen Bürger mit eingeschränkter Mobilität in das Dorfgemeinschaftshaus. Zur Sicherheit und zur Vermeidung von Unfällen fehlt ein Geländer bei den Stufen. Diese sind mit einem Rollator oder gar Rollstuhl praktisch nicht zu bewältigen. Man war sich einig, dass ein Geländer nicht so teuer sein kann. Noch problematischer sieht es innerhalb des Gebäudes aus. Die Toiletten befinden sich im Keller und selbst der Versammlungsraum ist nur über Treppen zu erreichen.

Der einzige Spielplatz am DGH ist mit einer Schaukel und einer Rutsche sehr spartanisch ausgestattet. Eine Bushaltestelle befindet sich mitten im Ort. Wie in vielen Stadtteilen fährt ein Linienbus nach Homberg und die umliegenden Dörfer. Möchte man zum Beispiel nach Marburg, wäre man allerdings 1  1/2  Stunden und länger unterwegs, inklusive Umsteigen. Somit ist es uninteressant öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Die allerorts bekannten Probleme  mit den Bürgersteigen, speziell an der Bushaltestelle oder Kreuzungen für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit eingeschränkter Mobilität gibt es auch in Gontershausen. Gute Aussichten für optimale Bürgersteige bestehen am Ortsring nach endgültiger Bebauung.

Die Seniorenbeauftragten Ute Dietz, Barbara Österreich, Ingrid Swoboda, Ursula Haböck und Elke Stein bedanken sich herzlich bei Herrn Fischer und Frau Sechting  für die Zeit und die ausführlichen Erläuterungen zu Gontershausen.

 

Seniorenbeauftragte der Stadt Homberg (Ohm)

Wir sind für alle Senioren*innen rund um und in Homberg (Ohm) da.
Ihre Wünsche, Sorgen und Anregungen nehmen entgegen:

Ute Dietz, Tel.: 06633-5170, Homberg (Ohm)
Ingrid Swoboda, Tel.: 06633-7446, Homberg (Ohm)
Christel Kisser, Tel.: 06633-7476,  Maulbach    
Barbara Österreich, Tel.: 06635-1306, Erbenhausen
Elke Stein,  Tel.: 06633 -1202, Schadenbach
Christiane Ostertag, Tel.: 0151-23270049, Büßfeld    
Ursula Haböck, E-Mail schreiben , Ober-Ofleiden
        
E-Mail: seniorenbeirat(a)homberg.de

 

Seniorenbeauftragte der Stadt Homberg trafen sich  in Erbenhausen mit Ortsvorsteher Andreas Schneider am  Dorfgemeinschaftshaus

Von einer Besichtigung des DGHs konnte man absehen, da es sich um ein nach allen derzeitigen Standards neu errichtetes Gemeinschaftshaus handelt und die Seniorenbeauftragten vor ein paar Monaten zum Begegnungscafé nach Erbenhausen einluden.

So ging es gleich über zu den schon allerorts bekannten Problemen mit den Bürgersteigen. Diese sind auch hier an Bushaltestellen oder Kreuzungen für Mitbürgerinnen und Mitbürger mit eingeschränkter Mobilität keineswegs optimal. So kommt man als Rollstuhlfahrer / Rollstuhlfahrerin ohne Hilfe weder an den Briefkasten der Post, noch über Straßeneinmündungen.  30er Zonen der Seitenstraßen sind innerorts eingerichtet. Die Haltestellen befinden sich allerdings nicht im städtischen Gebiet sondern an den Landesstraßen.  Leider ist eine Verkehrsberuhigung hier nicht vorgesehen.

Die Hanglage von Erbenhausen fordert den Menschen einiges ab. Kirche und Friedhof sind zwar schön auf einer Anhöhe gelegen, werden aber deshalb meist von der Bevölkerung mit dem Auto angefahren. Eine weitere Herausforderung  mit Rollator oder im Rollstuhl ist der unbefestigte und ausgefahrene Parkplatz am Friedhof. Hat man diese Hürden gemeistert, ist das Öffnen des Tores an dem abschüssigen Weg ohne Hilfe nicht möglich. Die Schotterpiste auf dem Friedhof, von der Kirche kommend, wird laut Ortsvorsteher Schneider in naher Zukunft erneuert.

Seniorenbeauftragte Christel Kisser bedankt sich herzlich bei Herrn Schneider für seine Zeit und die ausführlichen Erläuterungen zu Erbenhausen.

Seniorinnen und Senioren besuchten die Landesgartenschau in Fulda

Eine Landesgartenschau ist immer eine Reise wert. Das dachten sich auch die Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg (Ohm) und planten eine Fahrt nach Fulda. Der Bus war bis zum letzten Platz gefüllt und fuhr pünktlich um 10 Uhr vom Stadthallenplatz in Richtung LGS Fulda.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto strömten alle, ausgestattet mit einem Geländeplan, sehr schnell in Richtung  Themengärten.  Auf der Strandkorb Auenterasse waren für einen Teil der Gruppe Sitzplätze für das Mittagessen reserviert. Die anderen ließen sich von dem vielfältigen Angebot der Gastronomie inspirieren. In kleinen Gruppen zog man los, um die ansprechend angelegten und  gut gepflegten Rabatten zu bestaunen und alle konnten sich kaum satt sehen an der Fülle der zurzeit blühenden Sommerblumen.

 Eine faszinierende Blumenschau zum Thema ‚Urlaubsfieber‘ in der Ausstellungshalle begeisterte. Von den Schaugärten auf dem Außengelände, dem Kletterpflanzengarten, bis hin zur Grabgestaltung konnte man sich Ideen für den eigenen Garten holen und im modernen Bauerngarten nicht so alltägliche Kräuter und Gemüsepflanzen kennenlernen. In allen Bereichen gaben Mitarbeiter der LGS gerne Auskunft und beantworteten bereitwillig alle Fragen. Entspannung boten Klangoase, Himmelszelt und vielfältige Angebote am Wassergarten rund um den Aueweiher. Einen atemberaubenden Rund-um-Panoramablick auf das Landesgartenschaugelände, auf Fulda  und  bis hin zur Wasserkuppe, hatte man in dem mehr als 70 Meter hohen City Skyliner.

Von der Möglichkeit den LGS Shuttle Bus zu nutzen, um die Themengärten zu erreichen, machten nur wenige Gebrauch.  Zum Abschluss des Tages lauschten Interessierte dem Gesang des Wilmingtoner Jugendchores, der auf der Bühne  Musik aus Südafrika und den USA präsentierte.

Auf der Heimreise im Bus waren alle zufrieden und froh, dass es mittags nur einen kurzen Regenschauer gab.

 

Die Seniorenbeauftragten informieren sich und besichtigen Büßfeld

Die Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg (Ohm) setzten ihre Ortsbegehungen durch Hombergs Stadtteile in Büßfeld fort. Ortsvorsteherin Melanie Keller und Nina Sang vom Ortsbeirat informierten umfangreich bei einem Gang durch den Ort. Büßfeld erscheint auf den ersten Blick senioren- und behindertengerecht gestaltet. Durch den Ausbau und die Erneuerung der Hauptstraße durch den Ort werden Bürgersteige und Bushaltestellen so gestaltet, dass es möglichst keine unüberwindbaren Hindernisse für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gibt.

Die erste Station war die Besichtigung des Friedhofes. Da der imposante Haupteingang aus vielen Treppenstufen besteht war sofort klar, dass eine andere Möglichkeit bestehen muss. Der Seiteneingang vom Parkplatz kommend ist sehr gut angelegt und für jeden machbar. Melanie Keller sagt, dass sich die Menschen mit der Situation am Vorplatz der Leichenhalle arrangierten. Wer die rundum vorhandenen Stufen nicht überwinden könne, bliebe an der Mauer stehen. Für nahestehende Angehörige gäbe es Platz direkt vor der Halle, erreichbar durch die Seitentür.  Es gäbe teilweise Probleme mit der Beschallung, zumal der Geräuschpegel der Hauptstraße sehr hoch sei. Angesprochen wurde, ob bei Trauerfeiern ein Sonnensegel wünschenswert wäre.

Die einzelnen Gräber und Grabreihen wurden in der Vergangenheit wie auf allen Friedhöfen viel zu eng angelegt. Mit Rollator oder Rollstuhl ist da kein Durchkommen und es ist somit zwingend notwendig, das seitens der Stadt Homberg zu bedenken. Nina Sang wies darauf hin, dass ein Querweg mit Pflaster die Überwindung der großen Rasenfläche erleichtere. Aufgefallen waren die gepflegten Gräber. Es ist niemand vergessen.

Vorbei ging es an der Kirche, dem denkmalgeschützten Kleinod von Büßfeld, zur Tischtennishalle. Hier ist selbstverständlich alles senioren- und behindertengerecht. Der vorhergehende Dorfgemeinschaftsraum war wegen vieler Treppen und seiner Größe als solcher nicht nutzbar, somit finden Veranstaltungen für Jung und Alt, sowie private Feiern in der Halle der TTG statt.

Die Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Büßfeld zwar gegeben aber mangelhaft. Abschließend ist man sich einig, den Informationsaustausch mit den Ortsvorstehern über beispielsweise die Aktivitäten der Seniorenbeauftragten zu verbessern.

Christel Kisser bedankt sich im Namen der Seniorenbeauftragten, Ute Dietz, Barbara Österreich, Ingrid Swoboda, Christiane Ostertag und Elke Stein bei Frau Keller und Frau Sang für ihre Zeit und die ausführlichen Erläuterungen.

Begegnungskaffee  in Erbenhausen mit Rahmenprogramm

 

Erneut ausgebucht waren alle Plätze zum Begegnungskaffee, das dieser Tage in Erbenhausen stattfand. Rund 70 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung der Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg (Ohm) und erlebten einen schönen Nachmittag. Nach einer kurzen Begrüßung der Seniorenbeauftragten Christel Kisser, informierte Wilhelm (Wim) Spamer über die vielfältigen Angebote des DRK Homberg. Er stellte das personenbezogene Notrufsystem des DRK vor und welche Möglichkeiten der Hausnotruf bietet. Man könne die Notrufzentrale per Knopfdruck alarmieren. Den Funksender trage man entweder wie eine Uhr am Arm oder an einer Kette um den Hals. Im  Notfall sei  man per Knopfdruck direkt mit der Zentrale verbunden. Von dort werde alles in die Wege geleitet. Ein Fehlalarm sei kein Problem, da nach kurzer Klärung die Alarmierung wieder abgeschaltet werde.  Schon gut genutzt werde das Essen auf Rädern.  Mit ungefähr 60 verschiedenen Gerichten, die wöchentlich als tiefgekühltes Menüpaket ausgeliefert werden, bietet das DRK eine große Auswahl.

Ortsvorsteher Andreas Schneider richtete Grußworte an die Anwesenden.

Es folgte die Seniorentanzgruppe unter Leitung von Ingrid Swoboda und begeisterte mit 2 Tänzen. Auf eine Amerikanische Polka folgte eine gelungene Choreografie zu dem Lied „Warum denn nicht mit 60…“ von den Stoakoglern. Für diese gekonnte Darbietung gab es viel Applaus.

Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen hatte man sich viel zu erzählen. Ein großer Dank an die Erbenhäuser für das Backen der leckeren Kuchen.

Highlight des Tages waren  Margot Naumann und Friends, die mit Gesang und Gitarre alle richtig in Schwung brachten. Sie boten ein Potpourri zum Mitsingen vom Rennsteiglied, das Edelweiß vom Wendelstein bis Sierra Madre, um nur einige zu nennen. Jeder konnte nach Herzenslust mitsingen, da die Texte der Lieder verteilt wurden. So wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht und viel gelacht. Der unbeschwerte Nachmittag ging wieder einmal viel zu schnell vorbei und die Seniorenbeauftragten freuten sich über eine durchweg positive Resonanz.

Im Herbst können sich dann Senioren und Seniorinnen aus allen Stadtteilen Hombergs in Schadenbach bei Kaffee und Kuchen begegnen. Wer nicht so lange warten möchte, am 26. Juli ist eine Fahrt mit 2 Bussen nach Fulda zur Landesgartenschau geplant. Anmeldungen nimmt das Familienzentrum entgegen.

 

Seniorenbeauftragte

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